Gutes Olivenöl erkennen – darauf solltest Du achten

Gutes Olivenöl erkennen

Kenner wissen, dass ein gutes Olivenöl wie ein guter Wein ist. Bei der Auswahl der richtigen Sorte sollte man sich viel Zeit lassen. Die Herausforderung besteht für viele darin, ein gutes Olivenöl zu erkennen, denn die Auswahl ist heute enorm. Dazu gesellen sich verschiedene Sorten, Bezeichnungen und Begriffe, die ihr Übriges tun.

Woran erkennt man gutes Olivenöl wirklich, welche Qualitäten hat ein hochwertiges Olivenöl und worauf solltest Du beim Kauf achten? Wir zeigen Dir nachfolgend, wie Du ein gutes Olivenöl erkennen kannst.

Woran erkenne ich gutes Olivenöl und was macht die Qualität aus?

Ein hochwertiges Olivenöl überzeugt mit einem aromatischen Geschmack, einer intensiven Farbe und seiner spritzigen Frische. Ein gutes Olivenöl erkennen zu können, ist jedoch unter den heutigen Bedingungen eine Kunst für sich. Schließlich wird es kaum möglich sein, im Supermarkt das Öl hinsichtlich des Geschmacks zu überprüfen.

Ein wesentlicher Anhaltspunkt als Laie gutes Olivenöl zu erkennen, bieten daher die Klassifizierungen. Das hochwertigste Olivenöl trägt die Bezeichnung „Natives Olivenöl Extra“. Es stammt aus den besten Oliven, wird kalt gepresst und nicht weiterverarbeitet. Es ist am Ende reich an Aroma, hat eine ausgeprägte Farbe und enthält noch alle gesunden Inhaltsstoffe. Danach folgt das „Native Olivenöl“ und das einfache Olivenöl. Im Gegensatz zu gutem Olivenöl erkennst Du minderwertiges Olivenöl an dem Namen „Lampantöl“.

Aber Achtung: Am Namen gutes Olivenöl erkennen, kann auch in die Irre führen, denn Massenproduzenten mischen verschiedene Olivenöle oftmals miteinander. Im Gegensatz dazu kannst Du gutes Olivenöl erkennen, wenn es aus kleinen Familienbetrieben wie unserem stammt, der selbst Olivenhaine bewirtschaftet und das Öl noch in einer traditionellen Mühle herstellt.

Gutes Olivenöl erkennen am Etikett

Gutes Olivenöl erkennen war früher deutlich schwieriger. Das hat sich mit den neuen Verordnungen der EU im Jahr 2012 geändert. Seitdem müssen Hersteller die Abgabepflichten auf den Etiketten erfüllen. Herkunftsangaben, Güteklasse oder Bio-Kennzeichnung sagen jedoch noch längst nichts über die Qualität und den Geschmack aus. Am Etikett ein gutes Olivenöl erkennen, ist heute durchaus sicherer, aber letztlich spielen viele weitere Faktoren wie Erntezeitpunkt, Olivensorten und Herstellungsverfahren eine wesentliche Rolle. Angaben, die nicht auf der Flasche ersichtlich sind. Du erhältst unser Olivenöl direkt online im Shop oder bei einem unserer Partner Verkaufsstellen.

Gutes Olivenöl erkennen: die Grundlagen der Qualität

Ein hochwertiges Olivenöl kann nur dann entstehen, wenn das Fundament stimmt: die Olive. Sie entscheidet über den Geschmack. Wusstest Du, dass es rund 860 Olivensorten auf der Welt gibt und alle haben ihre ganz eigenen Geschmacksnuancen, die von mild bis herb, fruchtig bis kräuterig und süß bis kraftvoll reichen? Gutes Olivenöl erkennst Du daran, dass es aus den besten Olivensorten besteht, die der Hersteller auch auf dem Etikett angibt. Zu den erlesensten Olivensorten Spaniens gehören die Zorzaleña, die Hojiblanca und die Manzanilla.

Ebenso entscheidend ist der perfekte Erntezeitpunkt. Erst, wenn das optimale Reifestadium erreicht ist, sollten Oliven geerntet werden. Dies ist meist im Oktober der Fall, wenn die Früchte eine hellgrüne und violette Farbe angenommen haben. Dies wird auch als „envero“ bezeichnet.

Ein weiterer wichtiger Faktor, an dem man später gutes Olivenöl erkennen kann, ist der Zeitraum zwischen Ernte und Pressung, der so kurz wie möglich gehalten werden sollte. Damit wird verhindert, dass die sensiblen Oliven Druckstellen bekommen, anfangen zu vergären und ihr frisches Aroma verlieren: empfohlen werden vier Stunden. Wir stellen zwischen Ernte und schonender Pressung ein Zeitfenster von gerade einmal drei Stunden sicher.

Gutes Olivenöl erkennst Du letztlich am Herstellungsverfahren und der Kaltpressung. Wir achten darauf, dass die Temperatur so niedrig wie möglich bleibt, um den vollen Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren.

Bei uns erfolgt die Abfüllung nach Marktnachfrage, was bedeutet, unser gutes Olivenöl erkennst Du daran, dass es niemals schon lange in der Flasche ist, wenn es bei Dir zu Hause ankommt. Nach der Pressung lagern wir es in speziellen rostfreien Behältern, wodurch eine Oxidation vermieden wird. Wir können uns stolz eines der besten Olivenöle der Welt nennen.

Gutes Olivenöl erkennen am Säuregrad

Grundsätzlich kannst Du Dir merken, um gutes Olivenöl zu erkennen, dass der Säureanteil so gering wie möglich sein sollte. Ein Natives Olivenöl Extra darf einen Säuregehalt von maximal 0,8 % aufweisen. Ein richtiges hochwertiges Olivenöl erkennst Du jedoch an einem Säuregrad von 0,2 % bis 0,6 %. Unser Natives Olivenöl Extra liegt unter dem Höchstwert 0,8 % Säure und ist aufgrund der erstklassigen Qualität sowie der hochwertigen Verpackung bereits dreifacher Award Gewinner im Global Olive Oil Contest GOOA. Höhere Säurewerte entstehen immer dann, wenn die Oliven schon sehr reif sind, nach der Ernte nicht direkt und dann bei sehr hohen Temperaturen verarbeitet werden. Der Säuregehalt ist daher ein guter Indikator, wenn Du gutes Olivenöl wirklich erkennen willst. Hast du noch Fragen zu „wie erkennt man gutes Olivenöl?“? Nimm gerne Kontakt zu uns auf.

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